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Der Doggenrüde Baby
zog kurz nach unserem Umzug, in die neue Gemeinde, in unserer Straße
ein. Extra für uns? Was für ein toller Zufall. Er kam
als Doggenwelpe zu seinem neuen Frauchen und so konnte unsere Mausi
nun die "große" Dogge spielen. Auch Baby stammt
vom Doggenzüchter und hat einen edlen Namen: "Bob von
Iron-Stone" - wird aber nur Baby genannt ;o). Leider hat er
Demodikose, die als Junghund bei ihm einmal kurz ausbrach. Dogge
Baby hat es aber überwunden. Nur das Tückische ist ja,
dass bei Umgebungsveränderungen oder Stress es immer wieder
zu einem "Schub" kommen kann. Der Doggenzüchter hätte
in diesem Fall Voruntersuchungen mit den Elterntieren machen können
und die Doggen, die es in sich tragen von der Zucht ausschließen
können (sollen).
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Das ist Dogge Baby
(links) mit unserer Dogge Mausi (rechts). Ca. 12 Wochen alt
war der Doggenrüde auf dem Foto.
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Wir kennen Baby fast
seitdem er als Doggenwelpe bei seiner Familie einzog (die ersten
paar Tage sollte er sich erstmal einleben). So haben wir seine Entwicklung
von Tag zu Tag miterleben dürfen. Natürlich konnten der
Welpe und Dogge Mausi nicht gleich "richtig" losspielen
(er war ja noch viel zu klein). Aber Mausi hat dann trotzdem immer
ihren "berühmten" Superflitz bekommen und ist wie
eine Irre um die kleine Dogge herum und daran vorbei gerannt. Sie
hat den Welpen nie verletzt oder dabei berührt. Nur ein einziges
Mal hat sie ihn gestriffen. Alles in allem war unsere Doggendame
sehr behutsam mit ihm.
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Hier ist Dogge Baby
noch ein "halbes Hemd". Der junge Doggenrüde
war etwa 5 Monate alt, als das Foto gemacht wurde. Der "Schelm
sitzt dem Hund im Nacken" und es viel ihm schwer zu posen.
Lieber wäre Babe mit seiner Doggenfreundin Mausi losgerannt...
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Die Zeit kam und der
Doggenwelpe wuchs zu einem Junghund heran. Nun konnte der Rüde
schon mit seiner "Ersatzmama", der Dogge Mausi, ein paar
Runden rennen. Anfangs war sie natürlich viel zu schnell für
ihn, und er ärgerte sich manchmal, dass er nicht hinterher
kam...
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Hier rennen die
beiden Doggen (links Mausi, rechts Baby) und an ihren Gesichtern
kann man eigentlich alles ablesen: Die Doggenhündin mag
wohl denken "lälälä, Du fängst mich
nicht" - und der junge Doggenrüde evtl. "na
warte, gleich hab ich Dich, warte, gleich, nun bleib doch
mal stehen - männo, bist Du schnell"...
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So blieb es eine längere
Zeit. Immer war die Doggenhündin weit voraus, mußte nicht
mal "Vollgas" geben. Aber es machte den Hunden viel Spaß
und sie konnten sich richtig "ausrennen". Aber Dogge Baby
wuchs und wurde schneller und kräftiger.
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Nun hat der Doggenrüde
Baby (rechts) in der Körpergröße seine geliebte
Dogge Mausi (links) eingeholt. Aber er ist noch immer ein
Doggenkind und puscht, ohne das Bein zu heben. Man darf sich
nicht von der Größe einer jungen Dogge täuschen
lassen. Überlastung ist im Wachstum "Gift"...
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Langsam aber sicher holte
das Doggenkind Baby auf und war nun genauso schnell wie Dogge Mausi.
Was sich allerdings nicht als vorteilhaft erwies. Denn er, im Gegensatz
zu der Doggendame, spielte mit anderen "Bandagen". So
rannte er Mausi ab und an über den Haufen, rempelte sie und
wollte auch "Machtkämpfe" mit ihr im Spiel üben
(also *patsch* die Pfoten auf den Rücken, damit die Hündin
dies erwiedern sollte). Dogge Mausi wollte aber nicht gegeneinander
springen und kämpfen spielen... Die Hündin wollte entweder
sich gegenseitig jagen oder mit einem Spielzeug "Meine-Deine"
spielen (ganz so, wie sie es von unserem alten Schäferhundrüden
gelernt hatte...). Wir nahmen dann immer Spielzeug mit, damit wir
den Doggenrüden für ein anderes Spiel begeistern konnten
(denn dieses Angerempele und dass Dogge Mausi manchmal auf dem Popo
landete konnten wir nicht mehr dulden). Manchmal klappte es, manchmal
leider nicht. Und da unsere Felder hier sehr weitläufig sind
kam man nicht immer dazu das Spiel auszubremsen, da die schnellen
Doggen enorm große Kreise rannten.
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Daher verlegten
wir das Spiel in den Garten. Jede Dogge hat einen Ball "zur
Sicherheit". Wenn der Doggenrüde wieder rüpelig
wurde, konnten wir es schneller unterbinden.
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Die beiden albernen
Doggen: jeder hat den schönsten Ball und gibt ordentlich
dmit an. So war ein kontrolliertes Spiel der Doggen möglich.
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Etwa bis Dogge Baby 1
Jahr alt war haben wir uns regelmäßig getroffen. Anfangs
täglich, später ein paar Mal die Woche. Heutzutage treffen
wir uns nicht mehr zum gemeinsamen Doggenspiel, weil der Doggenrüde
einfach zu wuchtig für unsere Mausi ist. Aber wenn wir uns
begegnen freuen sich die beiden Doggen sehr. Manchmal gehen wir
Baby am Gartenzaun begrüßen, wenn er draußen ist.
Dann gibt es Küßchen für Mausi und ihre "Mami".
Die Doggenhündin hat Baby auch nie irgendetwas "krumm"
genommen. Sie war ja nicht mal in der Lage ihn ordentlich zurecht
zu weisen, wenn er mal ruppig zu ihr war. Dogge Mausi liebt diesen
süßen Kerl einfach... Und wir lieben ihn auch ;o)
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