Doggenportrait...

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Doggenfreundin - Deutsche Dogge Jenny

 

 

Jenny ist eine ganz besonders zauberhafte Doggenhündin. Das gleich vorneweg. Und hätten ihre Besitzer sie je "loswerden" wollen, ich hätte die süße Dogge sofort und ohne mit der Wimper zu zucken zu mir genommen. Jenny stammt vom Züchter und hat somit auch einen "richtigen" Namen, den wir nicht vorenthalten wollen: "Jenny vom Haus am Nebelgrund".

 


Das ist Dogge Jenny mit etwas über 5 Jahren. Deutsche Doggen ergrauen recht früh, wie man bereits auf dem Foto erkennen kann. Auf dem Bild sieht Jenny so aus, wie sie auch ist: einfach süß!

Auch schon etwas grau geworden ist die Deutsche Dogge Jenny

Wir haben die Dogge Jenny durch Spiel-Kupplungs-Versuche unserer damaligen Tierärztin kennengelernt. Wir wohnten mit der jungen Dogge Mausi ja noch in einer sehr ländlichen Gegend, wo man kaum Hunde zum spielen traf. Da fragte uns die TÄ ob sie unsere Tel.-Nr. weitergeben dürfe, da es noch eine recht junge Doggenhündin in der Nähe gäbe (Jenny war zu dem Zeitpunkt etwas über 1 Jahr alt und Mausi ein knappes halbes Jahr). Na, da haben wir doch gleich"na klar" gesagt. Die beiden jungen Doggenhündinnen vertrugen sich auf Anhieb super gut. Jenny hatte auch überhaupt nichts dagegen, dass Mausi "einfach" auf ihr Grundstück kam - es war alles harmonisch. Nur ein Mal, als ihr Herrchen nach Hause kam, die beiden Doggen im Spiel waren und Jenny ihr Herrchen eigentlich gar nicht begrüßen wollte (toben is ja viel spannender ;o) ), da wurde Mausi zurechtgewiesen. Weil natürlich unser kesses Doggenkind ganz vorwitzig den Chef als Erste begrüßen wollte. Das ging nicht! Aber das ist ja auch völlig in Ordnung gewesen, nur die Besitzer erschraken kurz, da sie ihre liebe Doggenhündin Jenny noch nie so gesehen hatten. Ein kleiner Rüffel, ganz harmlos nur - aber etwas Erziehung muss ja schließlich auch sein. Kurz danach ging die wilde "Sause" weiter und alles war vergessen.


Zwei junge Doggen spielen

Hier spielen die beiden Doggen (links Jenny, rechts Mausi) wieder mal recht ausgelassen miteinander. Sie waren für eine gewisse Zeit wirklich die allerbesten Doggenfreundinnen...

Jenny treffen wir seit langem leider nicht mehr. Wir sind in eine andere Gegend gezogen und da wäre es nicht mal eben schnell möglich, nur zum spielen der Doggen, hin zu fahren. Aber es war für beide Hunde eine schöne Zeit. Die Dogge Jenny ist und bleibt eine tolle Hundefreundin. Wie sanft sie mit uns Menschen umgegangen ist (im Gegensatz zu unserem kleinen "Drachenzahn", der Mausi ja damals noch war). Wenn man zu Besuch kam war es Jenny ein Bedürfnis "Küßchen" zu geben. Aber sie sprang einen nicht etwa mit "Karacho" an, sondern "schwebte" ganz elegant in die Höhe und legte, leicht wie eine Feder, ihre Pfoten auf die Schultern. Immer sehr zaghaft "fragend". Eine wirklich "weiche" Doggenhündin. Toll! Wir sind dankbar, dass wir diese wundervolle Dogge kennen lernen durften.

 


Hier ist Dogge Jenny auf einer Doggenausstellung. Leider kam sie nicht unter die ersten Plätze (wahrscheinlich, weil sie etwas kleiner und "zarter" war, als einige andere Doggenhündinnen)... Wir finden es schön, wenn Doggen nicht zu riesig sind, dafür aber agiler und sportlicher!

Doggenhündin Jenny auf einer Doggenausstellung

Jennys Schwester hat es weit mehr zu "Ruhm" gebracht. Sie ist mehrfacher Champion. Was aber nicht gerade von Vorteil für die Dogge ist. Denn dadurch mußte die Hündin in der Doggenzucht ordentlich "herhalten". In einem Jahr zwei Würfe (jede Läufigkeit der Doggenhündin ausnutzend) finden wir mehr als mies. Das hat in unseren Augen nichts mehr mit "Hobbyzucht" zu tun. Soetwas blieb Dogge Jenny glücklicher Weise erspart. Wobei ihre Besitzer solche Methoden auch nicht angewendet hätten, selbst wenn Jenny auf der Doggenschau hoch dotiert worden wäre...


Doggenbett - so liegt die Dogge bequem und gemütlich

Auch Dogge Jenny liebt es gemütlich. Ein Hundebettchen extra für die süße Doggenhündin - und auch eine Matratze hat sie noch...

Zum Abschluss möchten wir "danke" sagen: an unsere (leider) Ex-Tierärztin, die uns bekannt gemacht hat und an Frauchen und Herrchen von Dogge Jenny, dass wir eine zwar kurze, aber schöne "Doggenspielzeit" hatten. Wir werden es nie vergessen.

 

 

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